| Aussprache zum Bericht des Bundesvorstands |
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| Freitag, 15. Juni 2007 - 14:37 Uhr | |
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Im Verlauf der Aussprache stellt u. a. die "WASG-Rebellin" Lucy Redler fest, dass sich die entstehende Partei "anmaßend" DIE LINKE nennt, als gäbe es keine andere Linke, erkennt aber die Erfolge der Partei im Westen, z. B. in Bremen, an. Lucy wird der neuen Partei nicht beitreten, sondern den Protest gegen die Politik des rot-roten Berliner Senats in der (neu gegründeten) BASG fortsetzen. Von Lucy Redler und von Thies Gleiss wird Kritik an der Konzentration der Partei auf die parlamentarische Arbeit geäußert. Nach den neuesten Umfragen ist die neue Partei inzwischen bundesweit die drittstärkste - und das bereits vor ihrer Gründung! Anmerkung: Dies ist die korrigierte Version des Beitrags. Zuvor waren wir einem Missverständnis aufgesessen und hatten berichtet, "die WASG-Rebellin Lucy Redler [kündigte] an, trotz aller Kritik an der entstehenden Partei [...] DIE LINKE [...] beizutreten [...]". Diese Meldung war falsch. |
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